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Manuelle Therapie

 

Die Manuelle Therapie ist eine Behandlungstechnik, bei der Funktionsstörungen im Bewegungsapparat untersucht und behandelt werden können.

In der Manuellen Therapie gibt es spezielle Handgriffe und Mobilisationstechniken. Mit Hilfe dieser Techniken können Schmerzen gelindert und Bewegungsstörungen beseitigt werden.

Vor jeder Behandlung untersucht der Therapeut folgendes:

  • Gelenkmechanik

  • Muskelfunktion

  • Koordination der Bewegung

 

Manuelle Therapie wirkt durch:

  • Passive Techniken = Hierbei werden blockierte oder eingeschränkte Gelenke sanft mobilisiert

  • Aktive Übungen = Sie stabilisieren instabile Gelenke

Ziele der Manuellen Therapie:

  • Wiederherstellung der Gelenkfunktion

  • Wiederherstellung des Zusammenspiels zwischen Gelenken, Muskeln und Nerven

Die Manuelle Therapie gehört zum gleichen Therapieformen-Block wie Chiropraktik oder Osteopathie. Man kann sie als Vorstufe sehen. Wir Physiotherapeuten lernen MT über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren als eine von den Krankenkassen anerkannte Zusatzausbildung, während eine Osteopathie oder Chiropraktische Ausbildung zwischen 5 und 7 Jahre dauert, also eher eine eigene Berufsausbildung darstellt. Osteopathen und Chiropraktiker müssen daher in Deutschland zusätzlich noch den „großen“ Heilpraktiker machen, um praktizieren zu dürfen. Auch Physiotherapeuten, die diese Ausbildungen durchlaufen haben, müssen Heilpraktiker sein, um dies zu praktizieren. Also eindeutig eine etwas seltsame Regelung.

 

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